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Seit dem 19.12.2019: Vollkeramikkrone ohne Abdruck, im Idealfall in einer Behandlung

CEREC Prime Scan

 

 

Cerec

 

Können Sie sich vorstellen, dass  bei Ihnen eine Krone, Brücke, Inlay oder Keramikschale in einer einzigen Behandlung herstellt und einsetzt wird?

 

Und das auch noch ohne Abdruck!

 

Kein Abdruck, kein Würgereiz, kein Provisorium, kein Warten, bis das zahntechnische Labor die Restauration hergestellt hat. Metallfrei aus einer höchst belastungsfähigen Keramik (Zirkon). Das Verfahren: Der vorbereite Zahn, seine Nachbarn und die Gegenzähne werden mit einer Intraoralkamera der neuesten Generation (Cerec-Primescan) digital 3-dimensional  „abgeformt“.

Die spezielle Software ermöglicht nun die Konstruktion der Krone oder ähnlichem direkt vor Ihren Augen am Computer. Für den Herstellungsprozess wird nun ein passender Rohling ausgewählt, aus dem die Restauration ausgeschliffen wird.

 

Rohling

Cerec Rohling

 

Inlays (Einlagefüllungen) oder Teilkronen können nun direkt angepasst und eingesetzt werden. Kronen, Brücken oder andere Versorgungen, die einer extremen Belastung ausgesetzt sind, werden aus Zirkon geschliffen und müssen erst noch in den Ofen. Erst bei Temperaturen von mehr als 1600 C° erhalten diese Rohlinge ihre extreme Festigkeit und Farbe. Farbliche Anpassungen sind auch danach mit einem speziellen „Malbrand“ möglich. Danach können die Zirkonkronen wie gewohnt eingesetzt und mit dem Zahn verklebt werden. Die gesamte Behandlung ist im günstigen Fall in weniger als 2 Stunden abgeschlossen. Inlays und Teilkronen häufig noch sehr viel schneller, da der Brand entfällt.

Das herkömmlichen Verfahren: Abdrucknahme, Herstellung eines Gipsmodells, Anfertigung der Restauration durch Modellscan und Fräsen oder Modellation auf dem Gipsodell mit anschließender Aufpassung in einem zahntechnischen Fachlabor. Allein bei dieser Aufzählung wird deutlich, wo Fehlerquellen liegen können. Diese werden durch den direkten Scan des Zahns völlig ausgeschaltet. Durch das Ausschleifen aus einem homogenen Rohling gibt es keine Gussfehler mehr.

Brücke Zirkon

Rohling Brücke Zirkon

Zahn abgebrochen?

Fall Ihnen das schon einmal selbst oder einem Bekannten passiert ist, kennen Sie wahrscheinlich das Problem, dass die neue Krone eine etwas andere Form oder Größe hat, als der ursprüngliche Zahn. Wie gefällt Ihnen der Gedanke, dass die ursprüngliche Zahnform- und Größe mit der neuen Technologie 1:1 wiederhergestellt werden kann? Direkt und sofort.

Wenn wir bei einem früheren Besuch bereits einmal Ihr gesamtes Gebiss gescannt haben, liegen ja sämtliche Daten über jeden einzelnen Zahn und die Bisssituation als 3-D Informationen vor und können in einer solchen Situation wieder abgerufen werden. Wenn ein abgebrochener Zahn dann mit einer Vollkeramik wieder hergestellt werden soll, ist es nun endlich möglich, die alte Zahnform aus dem gespeicherten Datensatz in die Konstruktion, z.B. einer Krone, zu übernehmen.

 

Sie knirschen mit den Zähnen?

Patienten, die mit den Zähnen knirschen, haben oft einen hohen Abrieb ihrer Kauflächen. Selbst bemerkt man dieses erst sehr spät oder gar nicht, da die übermäßige Abnutzung sehr schleichend eintritt. So werden Kauflächen tausendstel für tausendstel Millimeter über einen langen Zeitraum immer weiter abgetragen bis Ihnen oder Ihrem Zahnarzt irgendwann auffällt, dass z.B. die Höcker auf den großen Backenzähnen nur noch halb so hoch sind, wie sie sein sollten.

Wie wäre es denn, wenn man diese Veränderungen messen und könnte? Wenn man über die Jahre hinweg sicher diagnostizieren könnte, ob die Abnutzung der Zähne in einem normalen Ausmaß stattfindet? Natürlich unterliegen alle Zähne im Lauf des Lebens einem Abnutzungsprozess, der sich üblicherweise gleichmäßig über alle Zähne erstreckt. Mit regelmäßigen Scans kann ein ungleichmäßiger oder übermäßiger Abtrag von ansonsten gesunder Zahnsubstanz messbar gemacht werden. Frühzeitig könnten dann unterschiedliche Maßnahmen getroffen werden, die zu einem weiteren Verlust an Substanz führen oder verlorengegangene Kauflächen wieder aufbauen.

 

Ihre Zähne wandern?

Viele Menschen bemerken irgendwann einmal, dass sich ein einzelner oder mehrere Zähne verschoben haben oder gewandert sind. Die Ursachen hierfür können sehr unterschiedlich sein und sollten untersucht werden, bevor eine umfangreiche kieferothopädische Behandlung erforderlich wird, um den alten Zustand wieder herzustellen.

In jedem Fall wäre es schon einmal wünschenswert zu wissen, ob überhaupt Zahnverschiebungen stattfinden. Auch hier ermöglicht die CEREC Primescan eine regelmäßige Kontrolle von eventuellen Abweichungen. Allerdings muss der „Ist-Zustand“ natürlich erst einmal irgendwann per Scan erfasst worden sein. Je früher, umso besser.

 

Cerec komplett

Cerec komplett

 

Seit April 2019

Den meisten Menschen sind schöne Zähne sehr wichtig. Jedoch wird nicht jeder mit schönen Zähnen geboren. Seien es nun Fehlstellungen, eine unschöne Zahnfarbe oder ungünstige Zahnformen, die gerade im Schneidezahnbereich zu einem unvorteilhaften Lächeln oder Gesichtsausdruck führen. Manchmal sind auch Unfälle und häufig auch Zahnverluste ursächlich dafür, dass mancher seine Zähne nicht zeigen mag. Gelegentlich beobachten wir das auch bei Bewerbungsfotos oder Bewerbungsgesprächen. Aber wer kann sich denn nun genau vorstellen, wie sein Lächeln und Gesicht mit helleren, natürlicheren oder geraden Zähnen aussieht? Wie ist mein Erscheinungsbild, wenn eine Lücke im Schneidezahnbereich nach dem natürlichen Vorbild der anderen Zähne oder kosmetisch optimiert geschlossen wird?
Seit April sind wir nun in der Lage, bei Ihnen eine Computersimulation Ihres Aussehens vorzunehmen. Als Vorlage benötigen wir ein hochauflösendes Foto von Ihrem (lächelnden) Gesicht. Dieses wird unter Standardbedingen in unserer Praxis aufgenommen und anschließend am Computer bearbeitet. Die Simulationen können nun in Bezug auf Zahnform, Stellung, Farbe, Größe, usw. in alle Richtungen durchgeführt ausgedruckt werden. Ob dieses Aussehen dann auch tatsächlich bei Ihnen umgesetzt werden kann und sollte, hängt allerdings von verschiedenen Dingen ab. Auch ist nicht immer alles Machbare sinnvoll. Die Gesundheit der Zähne sollte stets die entscheidende Rolle spielen. Notwendig ist immer eine zahnmedizinische Betrachtung der gesamten Gebisssituation. Hierfür müssen manchmal zusätzlich Gipsmodelle Ihrer Zähne hergestellt werden. Erst dann kann entschieden werden, mit welchem Aufwand welches Ergebnis tatsächlich erzielt werden kann. Falls hierfür zahntechnische Arbeiten erforderlich sind (z.B. Kronen, Verblendschalen, etc.) wird jeder „Fall“ individuell mit einem Meister eines der zahntechnischen Labore, mit den wir zusammenarbeiten, besprochen und geplant.
Die Fotobeispiele sind vom jeweiligen Patienten zur Veröffentlichung freigegeben, zeigen jedoch aufgrund der Persönlichkeitsrechte nicht das vollständige Gesicht. Bei einer Simulation bei Ihnen erhalten Sie natürlich ein Foto Ihres vollständigen Gesichts.

Liebe Patienten,

Corona und die behördlichen Anordnungen haben zu starken Einschränkungen im öffentlichen Leben und im Alltag eines Jeden geführt.
Auch wir reagieren auf diese besondere Situation und ändern ab Montag, dem 23.3.2020 vorläufig unsere Behandlungszeiten wie folgt:

Montags: 8h bis 11h und 15h bis 17h
Dienstags: 8h bis 11h und 15h bis 17h
Mittwochs: 8h bis 11h
Donnerstags: 8h bis 11h und 15h bis 17h
Freitags: 8h bis 11h

Da besonders Karies und Parodontaler Knochenabbau unabhängig von Corona unbehandelt weiter voranschreiten, bieten wir auch in dieser Zeit unser gesamtes Behandlungsspektrum an.


Verhalten Sie sich vorausschauend und bleiben Sie gesund.

Ihr Praxisteam